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Textfeld: Pflege-Bahr: Staatliche geförderte Pflegezusatzversicherungen mehr dazu http://www.pflegebahr.com/

Die Situation in der gesetzlichen Pflegeversicherung spitzt sich schon seit Jahren zu, da immer mehr Pflegefälle immer weniger Beitragszahlern gegenüberstehen. Dies ist auf die demografische Entwicklung sowie den relativen Rückgang der Anzahl sozialversicherungspflichtiger Arbeitsverhältnisse auf der einen Seite und auf die steigende Lebenserwartung auf der anderen Seite zurückzurühren.

Die Bundesregierung hatte deswegen zum 1.1.2013 eine staatlich geförderte Pflegezusatzversicherung initiiert, die sich mit ihren Zulagen an den Riester-Produkten orientiert.
Wer wird wie hoch gefördert?

Pflege-Bahr: Staatliche geförderte PflegezusatzversicherungenFörderfähig sind grundsätzlich alle Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben und bereits gesetzlich pflegeversichert sind. Dabei ist es unerheblich, ob der Versicherungsträger eine private oder gesetzliche Krankenversicherung ist.

Allerdings werden einige Einschränkungen hinsichtlich der bereits bestehenden Pflegebedürftigkeit vorgenommen: Wer bereits Leistungen aus einer Pflegeversicherung erhält, wobei auch die Pflegestufe 0 für Alzheimer- oder Demenzerkrankte mitzählt, ist nicht mehr förderfähig. Wurden aber erst Leistungen beantragt, kann die Pflege-Bahr-Versicherung noch abgeschlossen werden.

Zulagen in Höhe von 5 Euro im Monat oder 60 Euro im Jahr werden gewährt, wenn für spezielle und zertifizierte Tarife der Pflegezusatzversicherung mindestens 10 Euro im Monat oder 120 Euro im Jahr privat aufgebracht werden. Die Zulagen werden direkt von den Versicherern beantragt und dem jeweiligen Vertrag zugeführt.
Welche Tarife werden gefördert?

Die Versicherungswelt musste eine neue Tarifgeneration kalkulieren, da einige Anforderungen zu erfüllen sind, um die notwendige Zertifizierung zu erhalten:

    Es dürfen keine Gesundheitsfragen gestellt oder eine Altersbegrenzung vereinbart werden. De facto besteht ein Kontrahierungszwang.
    Es müssen Pflegetagegelder mit folgender Mindesthöhe versichert sein:
        Pflegestufe III – 600 Euro im Monat
        Pflegestufe II – 30 Prozent der Pflegestufe III
        Pflegestufe I – 20 Prozent der Pflegestufe II
        Pflegestufe 0 – 10 Prozent der Pflegestufe I
    Die generelle Wartezeit beträgt maximal fünf Jahre.
    Die Versicherer müssen auf das ordentliche Kündigungsrecht verzichten.
    Die Leistungspflicht setzt sein, wenn die gesetzliche Pflegeversicherung die Bedürftigkeit anerkannt hat.

Sachleistungen, wie zum Beispiel die Bezahlung eines Pflegedienstes, sind nicht förderfähig, können aber im Tarif enthalten sein.
Pro und Contra zu Pflege-Bahr

Die neue Tarifgeneration stellt eine Chance für ältere und bereits kranke Menschen dar, die in der privaten Versicherungswirtschaft nicht mehr in den Genuss eines Pflegetagegeldes kommen würden, da üblicherweise eine Gesundheitsprüfung durchgeführt wird.

Die vorgegebenen Bedingungen müssen in die gesellschaftsabhängigen Versicherungsbedingungen integriert werden, so dass einheitliche Regelungen grundlegend sind. Allerdings haben einige private Anbieter bereits neue Produkte auf den Markt gebracht, die mit darüber hinausgehenden Leistungen aufwarten.

Eine Vergleichbarkeit wird also sehr erschwert, zumal schon jetzt deutliche Leistungsunterschiede im Vergleich festzustellen sind. In jedem Fall sollte jeder Interessent zunächst den Pflege Bahr Rechner verwenden, um die günstigste Variante für sich zu finden. Abzuwarten bleibt allerdings die Beitragsentwicklung, da die privaten Versicherer keine Erfahrung mit der Absicherung vorzeitiger Risiken ohne Gesundheits- oder Altersbeschränkungen haben.

Insbesondere für junge und gesunde Personen ist es wichtig, zunächst die Pflege Bahr Versicherungen berechnen und vergleichen zu können, da die nicht geförderten Tarife oft günstiger ausfallen. Eine negative Selektion ist also zu erwarten..
Staatlich geförderte Pflegevorsorge
 Meistens sind es ältere Menschen in unserer Gesellschaft, die sich nicht mehr selbst versorgen können und auf die Hilfe anderer angewiesen sind. Dann benötigen sie die häusliche Pflege und die kann schnell teuer werden. Der Staat zahlt zwar mindestens 600 Euro monatlich für die Pflege, aber damit sind oftmals nicht alle Kosten abgedeckt, denn Pflege muss individuell angepasst werden.

Aber nicht nur ältere Menschen sind betroffen, wenn es um die Bedürftigkeit für Pflege geht. Auch viele jüngere Menschen können durch eine Krankheit oder einen Unfall schnell zum Pflegefall werden. Die Pflege Bahr Versicherung können Sie auf pflege-bahr-berechnen.de vergleichen, oder auch auf pflege-bahr-vergleichen.de. Auf beiden Seiten finden Sie einen guten Vergleichsrechner zur Pflege Bahr Versicherung.

Daher ist es umso wichtiger, dass man sich nicht nur einfach auf sein Glück verlässt, sondern frühzeitig die persönliche Vorsorge sicherstellt. Dazu hat die Bundesregierung den Pflege Bahr 2013 ins Leben gerufen. Das ist eine staatlich geförderte Pflegeversicherung, die zusätzlich zur gesetzlichen Versicherung in Kraft tritt für den, der zum Pflegefall wird.
Geringe Kosten, riesiger Nutzen: Die Pflege Bahr

Mit der Pflege Bahr erhält man nicht nur die Sicherheit als Pflegefall abgesichert zu sein, sondern der Staat gibt auch einen Zuschuss zur privaten Pflegeversicherung. Dieser beläuft sich derzeit auf 5 Euro für Pflege bei Abschluss der Versicherung für die monatlichen Beiträge. Das lohnt sich natürlich sehr, denn die Monatsbeiträge der Pflege Bahr beginnen je nach Alter des Versicherten bei etwa 20 Euro. Je älter man allerdings ist, desto höher ist das Risiko für den eintretenden Pflegefall und daher sind die Beiträge hier höher. Auf lange Sicht soll sich das aber ausgleichen, je mehr Versicherte schon früh anfangen.

Ein weiterer Vorteil dieser staatlich geförderten Pflegezusatzversicherung ist, dass Pflege Bahr ohne Gesundheitsprüfung abgeschlossen werden kann. Das bedeutet, dass auch Personen mit Vorerkrankungen oder starken Neigungen zu Demenz und anderen schwer beeinträchtigenden Gesundheitszuständen aufgenommen werden müssen. Auch dürfen die Versicherer der Pflege Bahr in solchen Fällen keine Zuschläge für das besondere Risiko verlangen oder gar Leistungen vorenthalten. Dies ist vom Gesetzgeber so festgelegt, damit niemand benachteiligt wird und der Anreiz für die private Pflegevorsorge umso höher ist.
Pflege Bahr Tarife

Da die Pflege Bahr 2013 erst ins Leben gerufen wurde, sind die Differenzen der einzelnen Versicherer noch sehr groß. Der Pflege Bahr Test hat ergeben, dass es per Se keinen einzigen Pflege Bahr Anbieter gibt, der in allen gesetzlich festgelegten Pflegestufen den höchsten Leistungssatz anbietet. Daher lohnt sich ein ausgiebiger Vergleich der Bahr Pflege vor einem Abschluss. Lohnenswert wäre zum Beispiel ein Mittelwert in allen Pflegestufen zu wählen, damit man nicht am Ende benachteiligt wird.